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Geschichte
 

Geschichte von Tótvázsony

 Tótvázsony liegt am Fuße des Bakonys, das sowohl dem Balaton als auch dem

document.getElementById("linksID9").style.display="none" Komitatssitz Veszprém nahe liegt. Diese günstige Lage hat schon der Urmensch erkannt. Die ältesten archäologischen Funde sind etwa 6000 Jahre alt. Im Jahre 300 v.Chr. war das Gebiet von kämpferischen keltischen Stämmen besiedelt. Der Name „Tótvázsony” (Toutwashun) wurde zum ersten Mal im Jahre 1082 in einer Urkunde erwähnt. Das Dorf wurde im Jahre 1082 aus drei Dörfern – Tótvázsony, Csatár, und Billege – gegründet. In dieser Zeit bestand es nur aus einer langen Sraße, aus der so genannten „Magyar” Straße. Auf dem Platz der heutigen reformierten Kirche stand eine mittelalterliche Kirche mit dem Namen „Venczel der Heilige”. Um dieser Kirche herum befand sich der Friedhof. Nach den türkischen Kriegen ging die Zahl der Einwohner zurück, und das Dorf wurde zweimal niedergebrannt. Nach 1671 wurde das Dorf wieder besiedelt. Aus Deutschland (Baden –Württemberg) kamen Siedler, wodurch die Einwohnerzahl von 1300 auf 2200 wuchs. Diese Leute, die Schwaben, beschäftigten sich mit Ackerbau. Heutzutage hat das Dorf ca. 1200 Einwohner und die Zahl wächst ständig. Viele Jugendliche und auch Deutsche zogen nach Tótvázsony. Wenn wir über die Geschichte Tótvázsonys sprechen dürfen, wir „Jóska Savanyó”, -der letzte bakonischen Betjar- nicht auslassen, dessen Grab sich in dem lokalen Friedhof befindet. Er konnte fünf Sprachen sprechen: Ungarisch, Deutsch, Französisch, Holländisch und Slawisch. Er war 43, als er gefangen genommen wurde. Es hat sich aber herausgestellt, dass er kein gefürchteter Bandit war, sondern ein unschuldiger Räuber. Trotzdem wurde er zu Lebenslänglich verurteilt. Der Bischof entließ ihn. Aber ein Jahr später beging er Selbstmord. Nach der Wende 1989 im Jahre 1990 erhielt Tótvázsony die Selbstverwaltung: das Dorf wurde  selbständig.

 

Die Deutsche Minderheitsverwaltung wurde im Jahre 1994 gegründet.